Was ist ein Kanon? – Das ist ein Kanon!

Heute klang aus jeder Mauerritze unseres Hauses Musik! Musik von sechs Geigen, zwei Bratschen, einem Cello und vier (!) Pianisten. Es ist immer eine schöne Zeit, wenn alle meine Schülerinnen gemeinsam zur Ensembleprobe kommen, um ein paar Stücke für das nächste Vorspiel vorzubereiten. Im Sommer und im Winter ist es jedes Jahr so weit. Alle lernen eifrig Noten, suchen sich Solostücke aus und fragen nach der Geschichte, die dieses Mal die Lieder beim Konzert verbinden wird. Es weht ein anderer Wind im Unterricht. Auch wenn die Phasen der Ruhe, in denen neue technische und musikalische Fertigkeiten eingeübt werden, sehr wichtig sind, so ist es doch immer wieder ein besonderes Erlebnis, wenn alle gemeinsam auf einen Tag  hinarbeiten. 

Das Thema für das kommende Vorspiel am 24.6. ist „Alte Formen“. Es wird nicht so trocken wie es klingt, aber es ist die Grundlage nach der wir die Stücke dieses Mal auswählen. Heute stand der Kanon als Form im Mittelpunkt. In einer vereinfachten Version werden wir Pachelbels Canon in D auf die Bühne bringen und haben uns mit einer Bodypercussion dieser Form genähert:

„Was ist ein Kanon? – Das ist ein Kanon: Eine Gruppe die fängt an, die andere ist später dran!“

(„Bodygroove Kids 2″ von Richard Filz und Ulrich Moritz, erschienen im Helbling-Verlag)

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